Physik und Leben

Powerlight

In jüngster Zeit hat westliche Medizin in China so an Bedeutung gewonnen, dass der Wert der chinesischen Medizin von Vielen nicht mehr gesehen wird. Dabei ist der fundamentale Unterschied noch gar nicht richtig beleuchtet worden. Wir übersehen, dass in der westlichen Medizin eine große Anzahl von Erkrankungen nicht geheilt werden kann. Folge sind viele Patienten die lebenslang Medikamente einnehmen müssen ohne die Aussicht zu haben davon letztlich gesund zu werden. Dadurch entstehende Kosten schaden Staat und Gesellschaft. Chue Xiao Dan ist exzellenter Kenner der chinesischen Medizin und war Dolmetscher bei den vielen Treffen mit chinesischen Experten. Im Westen ist der Wirtschaftsfaktor Medizin inzwischen zu einer gewaltigen Industrie angewachsen, die nach kapitalistischen Grundsätzen ihre Unternehmen an der Börse hat. Für die Börsen zählen nur Gewinne – gesunde Menschen bringen keine Gewinne an den Börsen. Es muss gefragt werden, wie weit das Interesse der Industrie Volksgesundheit zum Ziel hat.

Wie weit der Begriff des „Äthers“ durch nachfolgende physikalische Gesetze abgelöst worden ist, kann durch eine scharfe Grenzziehung nicht bestimmt werden. Für die Physik lebendiger Systeme ist der Ätherbegriff für Phänomene wie wir sie vom „Wasser“ her kennen unentbehrlich. Wasser steht an der Schwelle zwischen belebter und unbelebter Materie. Das Phänomen der Clusterbildung ist ohne Ätherbegriff nicht zu deuten. Im Bestreben, die gesamte Wissenschaft ohne Widersprüche großflächig darstellen zu können, darf der wichtige Aspekt der chinesischen Medizin nicht einfach übergangen werden. Der Energiebegriff des Westens bedarf einer Erweiterung und diese ist ohne „Äther“ nicht denkbar. Der „Äther“ durchdringt alle Materie und ist unabhängig von sich bewegenden Systemen.
Wir haben in der Physik die Dualität Welle / Korpuskel noch nicht überwunden. Ein Zwischending kann man sich jedoch leicht vorstellen. Es ist dieses Zwischending bzw. die Anschauung davon, die Vorgänge beim Entstehen von komplexen Clustern zu erklären erlaubt. Setzen wir Wasser einem Feld aus das in Wellenmustern aufgebaut ist, reagieren die Wassermoleküle wegen ihres Dipolcharakters und richten sich aus. Veränderungen der Wellenmuster führen zu Bewegungen der ausgerichteten Moleküle. Bedenkt man, dass es sich nicht um stabile Korpuskelketten handelt, sondern um passagere Zustände, lässt sich mit der Wahrscheinlichkeit der Aufenthaltsorte spielen.
Verschiedene entstehende Cluster weisen verschiedene Resonanzen zu biologischen Geweben auf. das ist die Bühne auf der Powerlight-Cluster entstehen.

Ich weiß, dass ich die Wissenschaft durch solche Aussagen düpiere. Die Erfolge der von mir entwickelten Cluster, die unsägliches Leid nun beenden, werden sich jedoch ohne das soeben Dagestellte nicht erklären lassen. Wechselwirkungen in der Materie, wie sie zum Aufbau der Materie vorausgesetzt werden, unterliegen Einflüssen die für lebende Materie im Gegensatz zum Labor nie ausgeschlossen werden können. Die Einflüsse machen es nötig zwischen einer Physik für lebende Systeme und einer Physik unbelebter Materie zu unterscheiden.
„Energie“ ist in der chinesischen Medizin eine der wichtigen Grundlagen. Meister Li Oberhaupt des Daoismus in China und Meister Liu ein Kenner der chinesischen Tradition in der Medizin und der Kampfkünste ist heute in China Politiker. Beide trugen mit ihren fundamentalen Kenntnissen zum Bild der Powerlight bei. Nach westlicher Auffassung können Meridiane keine Energie enthalten und leiten, weil der physikalische Begriff „Energie“ gar nicht für lebendige Systeme entwickelt wurde, sondern für leblose Materie.

Es wird dabei einer der Väter der modernen Physik – Albert Einstein – einfach außer Acht gelassen, der an der Existenz des Äther festhielt. Der Äther ist in seinem alles durchdringendem Wesen Grundlage für das, was in China seit Jahrtausenden als Energie des Menschen verstanden wird. Wir werden auf dieser Homepage das im Folgenden darlegen.
Ziel der Powerlight – Forschung ist in diesem Punkt ein neues wissenschaftliches Modell zu entwickeln, das sowohl westliche Grundlagen beachtet als auch chinesische traditionelle Medizin berücksichtigt.

Äther wurde anfangs nur für die Ausbreitung von Licht postuliert. Später wurde das Modell auf Optik, Elektrodynamik und Gravitation übertragen.
Maxwell – Gleichungen konnten jedoch nicht in Übereinstimmung zum Äthermodell gebracht werden. Äther wird bei Bewegungen weder mitgeführt noch ruht er. Er hat eine Eigenbewegung. Der Raum, der ja nach alter Ansicht von Äther gefüllt sein sollte, ist nicht absolut, sondern hängt ab von dem, was sich im Raum befindet. Wenn Raum von allem geleert wurde, haben Dimensionen nicht die gleiche Bedeutung wie vorher. Ist im Raum Lebendes enthalten, verhält er sich anders, als wenn nur leblose Materie ihn füllt. Das heißt, die für nicht belebte Materie geltende Physik lässt sich nicht auf lebendige Körper übertragen.
Der Äther hilft bestehende lebende Systeme aufrecht zu erhalten. Äther und Chi der chinesischen Medizin sind das selbe. Dass das Chi also der Äther sich verbrauchen kann, wenn er in biologischen Systemen seinen Dienst tut, ist nicht anzunehmen. Er geht einfach aus dem biologischen System in das große Ätherfeld wieder zurück. Dass der Äther ein Gewicht hat, legt die Beobachtung nahe, dass ein Körper nennbare Gewichtsverluste mit Eintritt des Todes zeigt.
Somit lassen sich zwei Grundbedingungen für „Leben“ nennen:
Wasser und Äther
Was dazu führt, dass Äther sich zumindest mit dem Beginn eines Lebens intelligent verhält, wird nun die Frage weiterer Forschung.
In der Physik ist „Information“ das, was benötigt wird um denZustand eines Systems zu beschreiben. Der Begriff „Information“ stammt aus der statistischen Physik. Information wird durch Quantenteilchen übertragen, bzw. kodiert. Information ist das, was Energie in Leitbahnen (Meridianen) fließen lässt uns somit Gesetztmäßigkeiten unterwirft. Diese Beobachtung lässt nur den Schluss zu, dass ein Drittes Vorraussetzung für Leben ist:

Eine Intelligenz, die über Information Baupläne verwirklicht oder aber ein Bewusstsein in Materie und Äther.
Wir haben in der Geschichte der Physik vor die Zeit der Atombombenabwürfe zurück zu gehen um an Ätherphysik anzuknüpfen. Es scheint, als sei an einer Weggabelung der falsche Weg in der Wissenschaft eingeschlagen worden – ein Weg der auf Zerstörung des Lebens hinaus läuft. Es scheint fast unvermeidlich gewesen zu sein, dass der Ätherbegriff der aus einer Physik stammt, die noch in der Lage gewesen wäre, Leben zu beschreiben auf der Strecke blieb und quasi in Vergessenheit geraten ist. Im Rahmen unserer Forschung kamen wir nicht umhin, uns mit Grundgegebenheiten des Lebens auf der Erde zu befassen. Außerdem Vorhandensein von Wasser, Äther und Information ist ein Viertes erforderlich. Das Vierte ist eine Bewegung die im Äther einen Torque hervorruft. Der Torque ist eine spiralige Bewegung im Äther.
Sind alle 4 Voraussetzungen für Leben erfüllt, kommt der Struktur bildende Teil, der je nach genetischer Vorgabe ein individuelles Geschöpf entstehen lässt. In diesem Punkt wird man auf die von der Natur vorgegebenen Wege nicht verzichten können, das heißt Leben auf dem Laborweg erschaffen zu wollen, kann nicht gelingen weil ein biologisches System die 4 Vorausetzungen für Leben beinhalten muss. Im Labor wird man diese 4 Voraussetzungen nie in einen ausreichenden lebendigen Bezug bekommen, weil die Bezüge dieser 4 Aspekte nicht über Zahlen greifbar sind, sondern Rhytmen benötigen die über unser 3-dimensionales Verständnis hinausgehen.

Leben und Lebenskraft
Die Nieren sind der wichtigste Bereich im Körper, der das Leben aufrecht erhält. Das Herz hat eine von den Nieren abhängige Funktion. Bei der Frage was Leben oder Lebenskraft ist, hat die chinesische Medizin eine weiterführende Antwort. Die Nieren haben eine Energie, die von Geburt an vorhanden ist. Diese Energie galt früher als unwiederbringliche Kraftreserve. Verbrauchte diese Kraftreserve sich, trat am Ende der Tod ein. Die Powerlight hat einen Tee entwickelt, der diese Kraftreserve wieder aufbaut.
Die vitalen Substanzen Chi, Blut, Körperflüssigkeiten und Essenz werden durch Gan Lu wieder ergänzt.
Ziel einer Behandlung ist es, das Jing wieder aufzufüllen und zu stärken. Das Jing wird von den Eltern mitgegeben und nimmt im Laufe des Lebens ab. Magen und Milz können das Jing ergänzen durch die „hinzugewonnene Essenz“, die Milz und Magen aus Nahrung, Flüssigkeiten und Luft ziehen.

„Lebende Systeme werden in der Wissenschaft nicht ausreichend beschrieben“

Unter dem Stichwort „Schrödingers Katze“ beschreibt man in der Physik die Irrelevanz der theoretischen Berechnung physikalischer Phänomene. Es geht um das Prinzip des Indeterminismus ( Nach Auffassung der westlichen Wissenschaft sind nicht alle Ereignisse durch Vorbedingungen festgelegt ( Was ja auch auf den Menschen bezogen den freien Willen eines Menschen in der Medizin und Psychologie leugnen würde ).

Bezogen auf Alterungsprozesse sind das Hinweise, dass es auch da keine lineare Begrenzung zu geben braucht. Die später beschriebene „Verjüngung durch unser „Ganlu““ widersprich somit nicht wissenschaftlichen Grundsätzen. Im Übrigen widerspricht die gesamte TCM der westlichen Pharmakologie obschon TCM auch bei uns an Universitäten gelehrt wird.

: Dass es Cluster gibt die mit Leben nicht vereinbar sind hat uns veranlasst die einzelnen Schritte unserer Forschungsarbeit nicht zu veröffentlichen.

Gan Lu wirkt hier und mehrt das Jing. Ziel einer 5-tägigen Kurzbehandlung unter Einsatz von Gan Lu ist es, den Patienten wieder in eine bessere mentale Verfassung zu bringen, körperliche Reserven wieder aufzubauen sowie Körper und Geist zu verjüngen.

Vorurteilfreies Denken
Was im Geist geschieht wenn gedacht wird, erkennt man nur im Zustand eines leeren Bewusstseins. Diese Leere ist das, was aus dem hervorgeht, das in China als shen bezeichnet wird. Die Leere erreicht man nach chinesischer Lehre durch „Kultivierung“. Ohne diese Leere hat der Geist nicht die Möglichkeit, Erkanntes so abzubilden, dass es in Worte gefasst werden kann. Wenn phänomenologisch geforscht werden soll, wird es erforderlich sein, das rationale klein-klein dranzugeben und vorurteilsfrei die Dinge zu beschreiben, denen man sich zugewendet hat.
Alles Vergleichen mit Gekanntem sollte erst beginnen, wenn ein vollständiges Bild vom Beobachteten entstanden ist. Diese Disziplin ist Vorraussetzung für Wissenschaft.
Aus solch einem Bild formt der Geist einen Extrakt, der sich in Worte fassen lässt. Die Wortwahl hängt vom sprachlich schöpferischen Potential des Einzelnen ab. So vorzugehen führt dazu, dass Gedanken aus immer größerer Tiefe aus dem Unterbewusstsein aufsteigen, bis das eigene Wesen Gedanken ungefärbt „nach oben“ schicken kann. Das eigene Wesen hat die Möglichkeit Kontakt zum Urgrund der Dinge zu bekommen, was es möglich macht, tiefe Zusammenhänge zu erklären. Unabhängig davon, dass wir nicht wissen was Leben, biologisch und physikalisch ist und wie Leben physikalisch entsteht, lässt sich nur eines sagen – Leben gehorcht keinen naturwissenschaftlichen Gesetzen und vor allem genügen Zahlen nicht, um Ist-Zustände des Lebens zu beschreiben oder prospektive Aussagen machen zu können.
Wir beobachten Leben immer aus der für uns wahrnehmbaren dreidimensionalen Perspektive und setzen als selbstverständlich voraus, dass das Leben zeitlichen Gesetzen unterworfen ist. Nicht nur, dass die heutige Auffassung von Zeit nicht umfassend ist, Leben hat die Möglichkeit auf gewesene Zustände zurückzugreifen und in der Physis sichtbare Veränderungen rückgängig zu machen. Dass Alterungsprozesse automatisch eindimensional sich fortentwickeln und im Tod münden, ist nicht richtig. Wir sind in der Lage Alterungsprozesse rückgängig zu machen und brechen dabei scheinbar gültige biologische Gesetze. Die chinesische Medizin kennt schon ausreichend Beispiele dafür, wir haben mit Gan Lu ein weiteres Beispiel hinzugefügt.

SPAZIERGANG IN DER NATUR

War alles hier aus Formeln?

Jede Farbe nur Norm?

Jede Schönheit, jede Feder, jede Form?

Die Rundung der Halme?

Die Biegung der Blätter?

Im Laub ein Rascheln des Windes

Im Bauch einer Frau das Träumen des Kindes

Alles ergründbar?

Alles Berechnung?

Gibt es was das aus Liebe gezeugt?

Der Berechnung entzogen

Und nicht von Menschenhand gebeugt?

Nicht planbar ist Menschengeschick

Ein Treffen, ein Blick

Erlaub´ Dir zu fühlen

Was aus Berechnung geschieht, ist immer zu klein

Spür – oh spür in Dich hinein

Das Bewusstsein ist nicht, wie es esoterische Kreisen im Westen glauben, zu Wandlungen fähig. Man kann es jedoch durch Arbeit an sich selber klären. Das geschieht indem Vorurteile, familiäre Prägungen und nationale Einseitigkeiten aufgelöst werden. Unter

habe ich einen Hinweis darauf gegeben. Das Bewusstsein zu klären verhilft danach zu Einsichten, die vorher mit „Vorhängen“ überdeckt waren.

Die „Tiefe“ einer Erkrankung

In der chinesischen Medizin kennt man das Sechs-Schichten-Modell. Anhand dieses Modells stellt der Therapeut fest, wie tief pathogenes Chi ins System eingedrungen ist.

In der oberflächlichen Schicht bis in die Mitte der Schichten kommt es zu deutlichen Abwehrreaktionen wie Fieber, Schüttelfrost, Durchfälle, Erbrechen usw. Je tiefer das pathogene Chi eindringt um so weniger deutlich fällt die Abwehrreaktion aus und um so schwerer ist die Erkrankung. So kennen wir auch in der westlichen Medizin Viren, die heftige Abwehrreaktionen auslösen. Wenn es nicht gelingt das Virus aus dem Körper zu bekommen und erste chronische Stadien eintreten, wie wir sie vom chronischen Müdigkeitssyndrom her kennen, ist das ein Zeichen, dass das pathogene Chi in der Mitte der Schichten angelangt ist. Letztlich findet man dann solche Viren in Tumoren, wobei das Virus nicht der Auslöser des Tumors ist, sondern das gesamte komplexe Geschehen das den Patienten im Vorfeld schon schwächte, so dass das Virus nicht frühzeitig eliminiert werden konnte muss zusätzlich mit in betracht gezogen werden. Hierfür hat nur die TCM ein Erklärungsmodell. Wenn hier von einer „Tiefe“ im Sechs-Schichten-Modell die Rede ist, darf das nicht dreidimensional verstanden werden. Dreidimensional lässt sich auch der alle Erkrankungen begleitende psychische Anteil einer Krankheit nicht erklären. Wir haben es mit multidimensionalem Geschehen zu tun und es wird Zeit, dass die westliche Medizin sich aus dem dreidimensionalen Denken befreit.

Die Powerlight-Medikamente werden durch die bestehenden Zuordnungsraster im Rahmen westlicher Zulassunsverfahren bei Behörden auch am ehesten den Medikamenten der TCM zugeordnet.

Unterschiedliche Energien

Das Jing verbraucht sich bei allen Lebensvorgängen. Bisher bestand keine Möglichkeit das Jing wieder aufzubauen. Mit dem Jing-Aktivator haben wir einen Cluster vorliegen, der als stehende Welle rotiert und über seine Resonanz zu den Zellen der Nierenrinde das Jing durch das Raum-Zeit-Gitter saugt.

Das Raum-Zeit-Gitter trennt unsere Wirklichkeit von Bereichen in die wir mit unseren Sinnen nicht vordringen, so dass auch die Physik keine Vorstellung von diesen Bereichen hat. Dass diese Bereiche existieren, erkennen wir am plötzlichen Auftauchen von Viren, denen zuvor in unserer Wirklichkeit ein passendes emotionales Milieu bereitet wurde.

Wenn in Verbindung mit dem Menschen von „Energie“ gesprochen wird, dann weil wir von etwas zu sprechen haben, was etwas bewirkt. Das Denken über diese Zusammenhänge zu tabuisieren hat mit Wissenschaft nichts zu tun. Da der Mensch sich in unterschiedlichen Bereichen auswirkt, ist anzunehmen, dass dazu unterschiedliche Energien zum Tragen kommen.

In der chinesischen Tradition werden unterschiedliche Energien beschrieben und durch Menschen in Selbstverantwortung gepflegt. Das Ergebnis war, dass die durchschnittliche Lebenserwartung in China bis vor wenigen Jahren höher lag als in den westlichen Ländern mit ihren vermeintlichen Fortschritten in Medizin und Pharmazie.

Die Beschäftigung mit diesen Energien des Menschen mit Hilfe moderner Mittel und Untersuchungsverfahren ist ein Teil der Powerlight-Forschung.

Qui (= Chi), Jing und Shen sind drei Energien, die wir beim Menschen beobachten können. Man findet alle drei in den Dantien.

Das Jing

Das Jing ist die Lebensessenz – es wird flüssigkeitsähnlich gedacht. Es ist eine ursprüngliche Kraft, die in den Nieren zur Verfügung steht. Bei allen Anstrengungen wird sie verbraucht. Das Jing lässt sich entgegen früherer Auffassung auffüllen. Wir haben ein Elixier das Jing in die Nieren saugt. Das Jing ist ein Produkt vom Nieren-Yin und Yang. Das Jing können wir uns als brennende Kerze vorstellen. Wenn die Flamme Yang ist, ist das Wachs Yin und die von der Kerze ausgehende Wärme Qui (Chi).

Die in der westlichen Medizin benutzten Begrifflichkeiten und Vorstellungen reichen nicht aus, um Gesundheit und Leben zu erklären.

Hierbei hängt die Kraft von Yang von der Kraft des Yin ab und umgekehrt. Wieviel Jing jemand zu Anfang hat hängt von seiner Konstitution ab. Der zusätzliche Jing-Anteil aus der Nahrung und der Luft (erworbenes Jing) deckt nicht den Tagesbedarf an Jing.

Wirken

Hans Jürgen Klose studierte Politische Wissenschaften, Medizin und Zahnmedizin an der Hein-Heine-Universität in Düsseldorf. Seine Doktorarbeit schrieb er bei Prof. Berger (Innere Medizin) „Stoffwechsel bei einer 1000-Kalorien-Diät. Er war 1985 Arzt bei der Bundeswehr und Oberarzt in einer Kiefer- und Gesichtschirurgie in Wuppertal, ging dann an einen Lehrstuhl für Medizin von 1988 bis 1994 in St. Petersburg. Später am Lehrstuhl für Psychologie in St, Petersburg. In Duisburg betrieb er eine Praxis in der er fachübergreifende Medizin machte. Wegen eines Forschungsangebots ging er von 2005 bis 2022 nach Dubai und arbeitete dort weiter am Thema „Wassercluster“.

Anwendungsbeobachtungen zusammen mit Prof. Wolfgang Köstler, Chef der Onkologische Gesellschaft Österreich 2015/2016 – Austherapierte Fälle.

Wirken:

Hans Jürgen Klose studierte Politische Wissenschaften, Medizin und Zahnmedizin an der Hein-Heine-Universität in Düsseldorf. Seine Doktorarbeit schrieb er bei Prof. Berger (Innere Medizin) „Stoffwechsel bei einer 1000-Kalorien-Diät. Er war 1985 Arzt bei der Bundeswehr und Oberarzt in einer Kiefer- und Gesichtschirurgie in Wuppertal, ging dann an einen Lehrstuhl für Medizin von 1988 bis 1994 in St. Petersburg. Später am Lehrstuhl für Psychologie in St, Petersburg. In Duisburg betrieb er eine Praxis in der er fachübergreifende Medizin machte. Wegen eines Forschungsangebots ging er von 2005 bis 2022 nach Dubai und arbeitete dort weiter am Thema „Wassercluster“.

Anwendungsbeobachtungen zusammen mit Prof. Wolfgang Köstler, Chef der Onkologische Gesellschaft Österreich 2015/2016 – Austherapierte Fälle.